Über mich

Warum ich Leitwolf Hundetrainer wurde.

Ich erzähle Ihnen eine kleine Geschichte…

Seit April 2003 besteht der Tierschutz-Verein Hundehilfe-Mariechen.
Die damalige erste Vorsitzende Daniela Jung hat mit ihren überzeugenden Argumenten erreicht, daß ich mich ehrenamtlich für den Tierschutz einsetze.

Ich überlegte im Jahr 2005 wie ich im Tierschutz aktiv werden könnte und fand heraus, daß man mit Hunden aus Tierheimen Gassi gehen kann.
Also bin ich ein Gassigeher im Tierschutz geworden.
Ich meldete mich als Gassigeher im Tierschutz-Verein Wiesbaden an.

Nach Eintritt in den Verein und kurzer Gassigeher-Unterweisung ging
es auch zügig los. Mein Hundesachverstand beschränkte sich zu dieser Zeit auf die Gassigeher-Unterweisung und einschlägiger Fachliteratur.

Über den Tierschutz-Verein Hundehilfe-Mariechen kam es dazu, daß ich zu einer Pflegestelle für Hunde aus dem Auslandstierschutz wurde.
Ich nahm Hunde für kurze Zeit auf bis sie hier in Deutschland vermittelt wurden.
Hunde aller Rassen, sehr oft mehrere Rassen in einem Hund vereint,
waren bei mir Gast. Alle durchweg mit MEHR oder weniger Problemen was das ordentliche Benehmen von Hunden in unserer Gesellschaft anbelangt.

Das änderte sich im Januar 2009. Ein Pflegehund mir argen Verletzungen an den Pfoten zog bei mir ein.
Es war eine 8 Monate junge Springer-Spaniel-Mix-Dame mit Namen Sissi.
Die Behandlung der verletzten Pfoten zog sich länger hin als zuvor gedacht und so entwickelte sich eine enge Beziehung zu Sissi.

Nach 8 Wochen intensiver Pflege sollte sie vermittelt werden.
Als sich der erste Interessent gemeldet hatte stand die Entscheidung fest.
Sissi wird nicht vermittelt, Sissi bleibt.

Ab diesem Tag war nichts mehr wie es einmal war, vorher war ich nur eine Zwischenstelle auf dem Weg der Hunde zu ihrem neuen Zuhause.
Jetzt war ich das Zuhause.
Allerdings traten jetzt meine Defizite in Sachen Hundesachverstand deutlich zutage.

Mein Hund bellte Menschen an, jagte Autos, Rehe, Eichhörnchen, Katzen, Jogger und Radfahrer, zwickte manche Menschen in die Wade, kannte nichts und hatte vor allem Angst, also das volle Programm.

Jetzt ab in die Hundeschule um Hundesachverstand zu lernen, dachte ich!
Weit gefehlt, nach einem halben Dutzend Hunde-Trainern und Versuchen das Verhalten des Hundes zu verbessern wurde es zum Teil noch schlimmer.
Was sollte ich jetzt tun?

Da entschied ich mich selbst Hunde-Trainer zu lernen um endlich die Erfolge zu bekommen, die ich mir mit meinem Hund gewünscht hatte.
Der entscheidende Hinweis kam von der damaligen ersten Vorsitzenden des Tierschutz-Vereines [www.hundehilfe-mariechen.de] für den ich als Pflegestelle tätig war.

Der Tipp: Sprachfrei mit Hunden kommunizieren – mehr Beziehung geht nicht.

Während der 12 monatigen Ausbildungszeit zum Hundetrainer bei Mirko Tomasini veränderte sich das Verhalten des Hundes so gravierend, daß ich es fast als kleines Wunder bezeichnen würde.
Ich habe nichts mehr an meiner Hunddame zu beanstanden.

Sie ist jetzt ein SUPERHUND!

Wollen sie das bei ihrem Hund auch erleben?
Dann melden sie sich zu einem meiner Leitwolf-Seminare an.

Ich zeige ihnen wie Sie zu einem entspannten Miteinander mit ihrem Hund finden ohne das sie eine Profi-Hundetrainer Ausbildung machen müssen.

Es grüßt Sie freundlich
Klaus Schwanitz
Leitwolf Trainer + Sissi