Stellen sie sich vor Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und es kommt ihnen ein Mensch mit seinem Hund entgegen. Der Hund ist ein großer schwarzer Schäferhund und läuft mehrere Meter ohne Leine vor seinem Menschen.  Was denken sie jetzt?

“ Oh, ob das gut ausgeht? „. Ihre Spannung steigt, hoffentlich bin ich bald vorbei. Jetzt kommt der schwarze Schäferhund auch noch auf mich und meinen Hund zu.  Gleich passiert etwas Schlimmes.

Was, es passiert gar nichts. Wie, die Hunde gehen ganz entspannt aneinander vorbei. Warum, habe ich mich dann so aufgeregt.

Hätte ich eine Möglichkeit dies vorher zu sehen.

Ein ganz klares „JA“. Sie hätten es sehen können wenn Sie Ihren Hund beobachtet hätten. Dann hätten Sie gesehen das er am Wegesrand schnüffelt oder das Bein hebt oder den Kopf abwendet, er möglicherweise einen Meter hinter Ihnen läuft oder drei Meter vor Ihnen.

Hunde kommunizieren schon auf große Entfernungen miteinander. Aus dieser Entfernung können wir Menschen noch nicht mal die Größe und die Hunderasse einschätzen. Die Signale werden beim aufeinander zugehen immer deutlicher und signalisieren dem gegenüber z.B. „Hallo, ich komme dir entgegen aber ich möchte nichts von dir.

Der Hund sendet unentwegt Signale aus um sich seiner Umwelt mitzuteilen. Wenn wir genau hinschauen können wir diese Signale erkennen. Unser Blick auf die Gestik, Mimik  und Bewegung des Hundes bringt uns ein großes Stück in Richtung Signalerkennung bei Hunden weiter.  An uns liegt es dies zu erkennen und richtig zuzuordnen.

So weiß ich schon frühzeitig ob ich mit meinem Hund einen Bogen laufe, um dem Gegenüber mit seinem Hund mehr freien Raum zu lassen oder einer entspannten Kennenlern-Situation zweier Hunde zusehen kann.

An diesen Beispielen können sie sehen wie der Mensch die Signale des Hundes falsch oder zu spät deutet und es dadurch unweigerlich zu Missverständnissen kommt. Wenn sie nachher mit ihrem Hund Gassi gehen, dann beobachten sie das mal genau und teilen mir ihre Erfahrung über die Kommentarfunktion [Leave a Comment] mit.

Euer Leitwolf-Trainer
Klaus Schwanitz

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.
(Laozi)

Aggression ist mehr als die Absicht zu beißen.
Aggression ist nicht einmal die Absicht sondern lediglich ein Begriff.
In einem Satz zusammengefasst meint Aggression die Bereitschaft,
das eigene Verhalten so auszurichten, dass es dem eigenen Überleben dient.
Daran kann unmöglich etwas Schlechtes sein.

Euer Leitwolf-Trainer
Klaus Schwanitz

Ab Heute ist die neue Webseite Online.
Nach und nach werden die einzelnen Bereiche mit Content gefüllt.
Also es lohnt sich öfter hier nachzuschauen.

Euer Leitwolf-Trainer
Klaus Schwanitz

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