lwtagessemErstes Leitwolf Tagesseminar in Neuendettelsau auf der SK BAU Wiese.

Viele neue Erkenntnisse und Eindrücke für die Teilnehmer.

Ich bedanke mich bei den Teilnehmern und Ihren Fellnasen.

Natürlich auch bei Stefan Ketzschmar von SK BAU.

Euer Leitwolf Trainer

Klaus Schwanitz

„DFeder1er Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten.“
Dalai Lama

(Beitrag vom WDR „Tiere suchen ein Zuhause“)

Permanentes Bällchenspielen oder Stöckewerfen, die Klassiker auf der Hundewiese. Doch mit artgerechtem Spiel hat das zunächst wenig zu tun. Aber wie spielt man „richtig“ mit seinem Hund? Fünf Tipps

kinderwieso ich diesen Satz gewählt habe, ja weil es in unserer Gesellschaft Menschen gibt denen das Wort Respekt komplett abhanden gekommen ist.

Folgendes Szenario;

Eine Erzieherin geht mit ihrer Kindergruppe auf einem Waldweg spazieren. Hier kommt ihr ein Mensch mit einem nicht angeleinten Hund entgegen. Die Erzieherin ruft von weitem den Hundehalter entgegen das er doch bitte aus Rücksicht seinen Hund anleinen soll. Denken Sie jetzt gerade das ist doch selbstverständlich wenn ich darum höflich gebeten werde.

Weit gefehlt, hier kommt die Mitteilung des Hundehalters “der tut nix”, “hier gibt ist keine Anleinpflicht für Hunde” und “der will doch nur spielen”.

Die Erzieherin bittet nochmal den Hundehalter, aus Rücksicht vor der Kindergruppe, den Hund anzuleinen. Aber nichts passiert. Der Hund läuft auf die Gruppe zu, die Erzieherin ist angesichts der Ereignisse, sichtlich erbost und in der Situation verunsichert. Schützend stellt sie sich vor die Gruppe, was den Hund aber nicht sonderlich beeindruckt.

Der Hundehalter tut im Gegenzug nichts, ganz im Gegenteil, er findet das auch noch lustig.

Haben Sie den Angst vor Hunden? Fragt er belustigt die Erzieherin.

Die Situation wird immer brenzliger, schon hat sich der Hund einen 2 jährigen ausgesucht den er anspringt. Plumps liegt dieser am Boden und ist total verängstigt. Wieder versucht die Erzieherin den Halter dazu zu bewegen den Hund endlich anzuleinen.

Aber auch dieser bitte kommt er nicht nach. Zum Glück entfernt er sich von der Gruppe und der Hund läuft dem Halter nach. Die Erzieherin ruft ihm noch nach wo den sein Respekt geblieben sei. Darauf die Antwort “sie könne ja mit den Gören einen anderen Weg nehmen”.

Respektloser und Unverschämter geht es wohl kaum noch. Wo sind wir mit unserer Gesellschaft nur gelandet. Ellenbogenfreiheit des einzeln zählt Mittlerweile mehr als ein wenig Höflichkeit und Respekt anderen gegenüber.

Übrigens der kleine 2 jährige Mann hat sich in die Hose gemacht und hat jetzt panische Angst wo Hunden.

Schönen Tag noch an alle Hundehalter.